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Abschied auf dem Meer: Was Seebestattungen besonders macht

Seebestattung mit Ruda Bestattungen
05.03.2020

Wie kein anderes Element steht Wasser für endlose Weiten und lebendige Vielfalt. Nach dem Tod in diesem Lebensraum Frieden zu finden, ist der Wunsch vieler Naturliebhaber. Nachdem die Bestattung im Meer einst Seeleuten vorbehalten war, zählt die Seebestattung heute zu den deutschlandweit beliebtesten Naturbestattungen.

Anders als bei einer Erdbestattung wird keine Gedenkstätte auf dem Friedhof errichtet. Die Grabpflege fällt damit weg. Trost und Zuflucht finden Angehörige nach der Zeremonie im Element Wasser, das sie immer und überall im Alltag umgibt. Diese Symbolik hilft vielen Familien bei der Trauerbewältigung – sie fühlen die unendliche Verbundenheit zum Verstorbenen.

Im Kreislauf der Natur

Bei der Seebestattung lassen die Angehörigen eine natürlich abbaubare Urne mit den kremierten Überresten des Verstorbenen von Bord zu Wasser. Anschließend dreht der Kapitän eine Ehrenrunde um die ausgewählte Bestattungsstelle. Die exakten Koordinaten hält eine kleine Tafel fest. Nur der engste Kreis ist dabei, wenn liebevoll Rosenblüten zu Wasser rieseln – eine letzte Geste der Anteilnahme. Währenddessen sinkt die Urne zum Meeresgrund und kehrt von hieraus in den Kreislauf des Lebens zurück. Gedenkfahrten zu den notierten Koordinaten bieten sich besonders zum Todestag für eine kleine Andacht an.

Immer mehr Naturverbundene, Segler und Reisefreunde wünschen sich eine Seebestattung, um nach dem Tod Teil der unendlichen Weite des Meeres zu sein. Weitere Informationen zur Seebestattung und welche Gestaltungsfreiräume Ihnen bei der Zeremonie offenstehen, erfahren Sie bei einem persönlichen Gespräch mit mir.

Ich bin immer für Sie da.

Ihr Hendrik Ruda

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